Entspannung im Herbst – das tut auch bei Antikörpermangel so richtig gut

01. Okt 2015

Wenn die Blätter sich langsam ins Rötliche färben und ein perfekter Wind weht, um Drachen steigen zu lassen, ist der Herbst bei uns angekommen. Doch auch wenn die Natur sich jetzt von einer bunten und farbenfrohen Seite zeigt, kann die kühle Jahreszeit Herausforderungen mit sich bringen.

Immundefekt HerbstErkältungskrankheiten nehmen in dieser Phase erfahrungsgemäß zu und auch andere Erreger haben ein leichteres Spiel. Wer unter einem Antikörpermangel leidet, sollte jetzt besonders viel für seine Gesundheit tun – zum Beispiel mit gezielter Entspannung! Dies kann zwar die Immunglobuline oder eine andere Therapieform nicht ersetzen, doch sie trägt dazu bei, dass der Organismus fit und stark bleibt.


Bei Antikörpermangel verstärkt auf die Signale des Körpers achten

Viele Patienten mit einem Immundefekt können ihren Organismus sehr gut einschätzen und wissen seine Signale zu deuten. Wenn die Diagnose gerade erst gestellt wurde, braucht es unter Umständen etwas Zeit, bis man hier etwas sicherer geworden ist. Eines ist allerdings wichtig: Im Alltag sollten sich Betroffene immer wieder darauf besinnen, dass sich die Lebensqualität auch durch das eigene Verhalten beeinflussen lässt. In einer Welt, in der Dauerstress sogar vielen gesunden Kindern und Erwachsenen schwer zu schaffen macht, sollten sich Immundefektpatienten besonders gut wappnen. Hier hilft eine gelassene Lebenseinstellung, der Verzicht auf zu hohe Erwartungen an sich selbst, das feste Einplanen von persönlichen Auszeiten, Spaziergänge in der Natur, Freizeit mit Freunden und der Familie, aber auch der Freiraum, in aller Ruhe ein gutes Buch oder die Zeitung zu lesen. Der Herbst ist eine perfekte Jahreszeit, um damit zu starten!