Therapie
Über 70% aller Immundefekterkrankungen können erfolgreich durch eine Therapie mit Immunglobulinen behandelt werden.
Diese ersetzen die fehlenden Antikörper und stellen den wirksamen Schutz vor Infekten wieder her.
Heute können Arzt und Patient zwischen zwei Möglichkeiten der Immunglobulintherapie wählen: Bei der intravenösen Infusion werden die Immunglobuline direkt in eine Vene gespritzt. Alternativ wird zunehmend auch die Infusion unter die Haut (subkutan) angewendet. In beiden Fällen richtet sich die Höhe der Dosis nach der Anzahl und Schwere der auftretenden Infektionen, dem Antikörperspiegel im Blut sowie dem Körpergewicht.
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News
2. August 2010
Seit diesem Jahr gibt es ein neues Aktionsbündnis im Bereich seltener Erkrankungen: NAMSE.
Im Bundesministerium für Gesundheit haben die beteiligten Partner und Unterstützer eine gemeinsame Erklärung vereinbart und damit das Aktionsbündnis offiziell gestartet.
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