Therapie

Über 70% aller Immundefekterkrankungen können erfolgreich durch eine Therapie mit Immunglobulinen behandelt werden.

Diese ersetzen die fehlenden Antikörper und stellen den wirksamen Schutz vor Infekten wieder her.

Heute können Arzt und Patient zwischen zwei Möglichkeiten der Immunglobulintherapie wählen: Bei der intravenösen Infusion werden die Immunglobuline direkt in eine Vene gespritzt. Alternativ wird zunehmend auch die Infusion unter die Haut (subkutan) angewendet. In beiden Fällen richtet sich die Höhe der Dosis nach der Anzahl und Schwere der auftretenden Infektionen, dem Antikörperspiegel im Blut sowie dem Körpergewicht.

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21. Dezember 2011

Ernährung bei PID Der Darm ist ein wichtiger Teil des Immunsystems. Die Bakterien der Darmflora  und die Abwehrzellen in der ...
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