Diagnostik

Wie äußern sich Krankheiten mit Antikörpermangel?

Ein Antikörpermangel macht sich meist durch ein gehäuftes Auftreten von Infekten bemerkbar.

Eine erhöhte Infektanfälligkeit lässt sich in vielen Fällen bereits im Kindesalter feststellen. Häufig treten die Symptome jedoch erst im Erwachsenenalter auf. Über das vermehrte Auftreten von Infekten hinaus gibt es weitere Symptome (Warnsignale), die auf einen Antikörpermangel hinweisen können. Eine Aufstellung von Warnsignalen bei Kindern und Erwachsenen finden Sie unter "Warnsignale Kinder" und "Warnsignale Erwachsene". Ein erster Hinweis auf das Vorliegen eines Antikörpermangels lässt sich bereits durch einfache Tests wie die Bestimmung der Immunglobulinklassen IgG, IgM und IgA sowie ein großes Blutbild und ein Differentialblutbild finden. Eine rechtzeitige Erkennung ist wichtig, da eine frühe Therapie irreversible Langzeitschäden vermeiden kann.

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2. August 2010

Seit diesem Jahr gibt es ein neues Aktionsbündnis im Bereich seltener Erkrankungen: NAMSE. Im Bundesministerium für Gesundheit haben die beteiligten Partner und Unterstützer eine gemeinsame Erklärung vereinbart und damit das Aktionsbündnis offiziell gestartet.
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